Von Kindesbeinen an bietet das THW in den Jugendgruppen seiner Ortsverbände Mädchen und Jungen die Gelegenheit, sich ehrenamtlich zu engagieren und ihre Freizeit sinnvoll zu verbringen.
Die Arbeit in den Jugendgruppen wird von den Jugendlichen zum Großteil selbst gestaltet, wobei sich die Jugendarbeit im Rahmen des Themenkatalogs der THW-Jugendgruppen bewegt. Die Jugendbetreuer_innen begleiten die Mädchen und Jungen bei den Jugendgruppendiensten und stehen ihnen betreuend als Vertrauenspersonen zur Seite.


Neben der fachspezifischen THW-Ausbildung ist viel Raum für andere Aktivitäten, die Freude bereiten, dazu zählen jährliche Zeltlager, Ausflüge und Besichtigungen sowie Sport und Spiel.
Die Kinder und Jugendlichen werden spielerisch an die Aufgaben des THW herangeführt. Das Spektrum der THW-Ausbildung in der Jugendgruppe reicht von Bastel- und Werkarbeiten bis zum Umgang mit schweren modernen Werkzeugen und Rettungsgeräten.


In eine THW - Jugendgruppe können Mädchen und Jungen eintreten, die mindestens 10 und höchstens 17 Jahre alt sind. Ab dem 16. Geburtstag können Junghelfer_innen ihre Grundausbildungsprüfung machen und mit 17 Jahren in den Technischen Zug wechseln. 

THW-Jugend heißt . . .

  • sich mit Freunden zu treffen.
  • handwerkliches Geschick lernen und anwenden können.
  • selten theoretisch – meistens praktisch zu lernen
  • mit Werkzeug umgehen können.
  • sich zu helfen wissen.
  • anderen helfen können.
  • im Team mit anderen Jungen und Mädchen zu arbeiten.
  • gemeinsam Zeit zu verbringen.
  • Ehrgeiz und Selbstvertrauen zu entwickeln.
  • Verantwortung zu übernehmen.
  • schwierige Situationen selbstsicher zu bewältigen.
  • spielend – helfen - lernen

 

Gemeinsame Sache machen.

 

  • TST - Expert_Innen aus dem Verband für den Verband

     
  • Neues zu 4311

    Liebe Jugendgruppen,

    liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, liebe Kolleginnen und Kollegen, lieber Bundesvorstand,

     

    ihr habt euch so einiges einfallen lassen, um die Mitgliederlisten fristgerecht von allen unterschreiben zu lassen und so die Anträge 4311 vollständig und im Original rechtzeitig einzureichen. Vielen Dank dafür.

    Leider war das einigen von euch nicht möglich. Die Situation ist Corona-bedingt von Ortsjugend zu Ortsjugend sehr unterschiedlich. Wir möchten auf jeden Fall vermeiden, das diese für alle schwierige Situation den Jugendgruppen schadet.

    Daher haben wir entschieden, folgendermaßen vorzugehen: Wer bis zum 31.07.2020 die original unterschriebenen Mitgliederlisten nicht in der Bundesgeschäftsstelle einreichen kann, hat die Chance, diese auch noch nachfolgend einzureichen. Spätestens mit der ersten Abrechnung und zahlenmäßigen Nachweis ist die original unterschriebene Liste einzureichen. Damit ist die Frist in diesen Fällen insgesamt bis zum 15.12.2020 verlängert.

    Den jeweiligen Förderbescheid werden wir nach Eingang der Original-Unterschriftenliste (ggf. also erst mit der ersten Abrechnung und zahlenmäßigem Nachweis) versenden.

    Wir hoffen, dass wir damit möglichst vielen Jugendgruppen auch dieses Jahr die Förderung ermöglichen.

     

    Markus Ratschinski (Bundesgeschäftsführer)